Gründung und Auflösung

Das Lager bestand von August 1943 bis Mai 1944.

Lagername/-bezeichnung/Betrieb

Aufräumarbeiten nach Bombenangriffen im Auftrag der Stadt Wuppertal


Offizielle Bezeichnung des Lagers

IV. SS-Baubrigade

Tarnbezeichnung

keine Information

Häf
tlinge

Männer


Zahl der Häftlinge

600

Standort des Lagers

Wuppertal, Königshöher Weg 7


Unterbringung der Häftlinge

Katholische Volksschule in Wuppertal-Elberfeld, Ortsteil Arrenberg


Besonderheiten
(Verlagerung/Umbenennungen/Todesmärsche

Für das Außenlager ist ein Todesfall dokumentiert. Die Verhältnisse waren im Vergleich zu anderen SS-Baubrigaden bzw. KZ-Außenlagern dieser Größe günstig, was zum Teil auf den Lagerführer, zum Teil auf die solidarische Häftlingsgesellschaft zurückzuführen ist.


Literatur

Fings, Karola: Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden, Paderborn u.a. 2005

Gedenkzeichen am Ort

nein


Besondere Zeugnisse/Quellen/vorhandene Objekte des ehemaligen Außenlagers am Ort

nur vereinzelte Quellen im Stadtarchiv, ansonsten breit gestreut

Kontakt


Dr. Karola Fings

NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Appellhofplatz 23-25
50667 Köln

Internet:  www.nsdok.de

 

oder Stadtarchiv Wuppertal bzw. Alte Synagoge Wuppertal

 

Hier finden Sie Informationen zu Orten außerhalb des Konzentrationslagers Buchenwald, wo Häftlinge gestorben sind oder ermordet wurden:


Sterbeorte >>

 



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