Gründung und Auflösung

Das Lager bestand von 7. Juli 1944 bis 10. April 1945

Lagername/-bezeichnung/Betrieb

Junkers-Flugzeug-Motorenwerke Aschersleben

Offizielle Bezeichnung des Lagers

Komando Buchenwald 635
Außenkommando KZ Buchenwald-Aschersleben

Tarnbezeichnung

Tarnname „Maus“
Codename:“AL“

Häftlinge

Frauen und Männer

Zahl der Häftlinge

Am 31. Januar 1945 befanden sich 446 Männer und am 22. März 1945 497 Frauen im Lager.

Standort des Lagers

keine Information

Unterbringung der Häftlinge

Baracken auf dem Werksgelände

Besonderheiten
(Verlagerung/Umbenennungen/Todesmärsche

1. Todesmarsch am 6. April 1945 (Anzahl unbekannt) Richtung Torgau
(Verbleib unbekannt)

2. Todesmarsch am 11. April 1945 (Anzahl
unbekannt)

150 Häftlinge in Mühlbeck am 14. April 1945 angekommen, am 15. April scheitert der Versuch diese nach Torgau zu bringen, Aussetzung im Waldgebiet bei Mühlbeck, 68 Ermordete wurden später dort aufgefunden.

Literatur

Das ehemalige Außenkommando des KZ Buchenwald in Aschersleben, s.d., s.l. (Stadtarchiv Aschersleben, Archivbibliothek)

Gedenkzeichen am Ort

nein

Besondere Zeugnisse/Quellen/vorhandene Objekte des ehemaligen Außenlagers am Ort

nein

Kontakt

Stadtarchiv Aschersleben
An der Darre 11
06449 Aschersleben

Telefon:  03473 / 22 65 940
E-Mail:    archiv@aschersleben.de

 

Hier finden Sie Informationen zu Orten außerhalb des Konzentrationslagers Buchenwald, wo Häftlinge gestorben sind oder ermordet wurden:


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