Gründung und Auflösung

1.11.1943-10.3.1945 bis 17.5.44
Lager der SS-Baubrigade, anschl. KL Buchenwald

Lagername/-bezeichnung/Betrieb

Rheinmetall Borsig

Offizielle Bezeichnung des Lagers

"KL Berta", Teil der III. SS-Baubrigade Köln

Tarnbezeichnung

keine Information

Häftlinge

keine Information

Zahl der Häftlinge

Juni  1944:   333
29.9.1944:   662
13.1.1945:   605
März 1945:   603

Standort des Lagers

Hohenzollern-Gelände (Lokomotivfabrik), Rheinmetall-Borsig

Unterbringung der Häftlinge

Baracken

Besonderheiten
(Verlagerung/Umbenennungen/Todesmärsche

Abmarsch am 3.3.1945
Ankunft in KL Buchenwald 10.3.1945

Literatur

Benz, Wolfgang und Distel, Barbara (Hrsg.) Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 3 Sachsenhausen. Buchenwald. München 2006

Gedenkzeichen am Ort

nein

Besondere Zeugnisse/Quellen/vorhandene Objekte des ehemaligen Außenlagers am Ort

Archiv der Mahn-und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf

Kontakt


Mahn-und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf
40200 Düsseldorf

Telefon:   0211 / 89-96205
Telefax:   0211 / 89-29137
E-Mail:     gedenkstaette@duesseldorf.de


Internet:  www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/duesseldorf

                 
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Hier finden Sie Informationen zu Orten außerhalb des Konzentrationslagers Buchenwald, wo Häftlinge gestorben sind oder ermordet wurden:


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