Gründung und Auflösung

Gründung: 23.11.1944
Auflösung: 28.02.1945, Abgang nach KL Buchenwald

Lagername/-bezeichnung/Betrieb

nicht bekannt, Sprengarbeiten auf dem Flughafen Düsseldorf-Lohausen

Offizielle Bezeichnung des Lagers

Sprengkommando Düsseldorf-Lohausen

Tarnbezeichnung

Sprengkommando

Häftlinge

Männer

Zahl der Häftlinge

40 (1944), 27 davon namentlich identifizierbar (Russen, Polen, Ukrainer)

Standort des Lagers

Leuchtenberger Kirchweg 87-93, Lohausen, nördlicher Stadtteil (1929 zu Düsseldorf eingemeindet)

Unterbringung der Häftlinge

a.a.O.

Besonderheiten
(Verlagerung/Umbenennungen/Todesmärsche

Hinweis: Der Inspekteur der Sicherheitspolizei und des SD (IdS) Wehrkreis VI hatte ab 1943 seinen Dienstsitz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Lager Lohausen (Haus Leuchtenberger Kirchweg 73-75).

Literatur

BENZ/DISTEL: Ort des Terrors 3, S. 431

Gedenkzeichen am Ort

nein

Besondere Zeugnisse/Quellen/vorhandene Objekte des ehemaligen Außenlagers am Ort

nein

Kontakt

Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf
Mühlenstraße 6
40200 Düsseldorf

Internet:  www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/duesseldorf

 

Hier finden Sie Informationen zu Orten außerhalb des Konzentrationslagers Buchenwald, wo Häftlinge gestorben sind oder ermordet wurden:


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